Drei Tage Finsternis – Was Gott uns wirklich darüber offenbart –
Sabine: Ein herzliches Grüß Gott und willkommen zu einem neuen Video, zu einer neuen Gottesoffenbarung auf meinem YouTube-Kanal.
Liebe Lichtmenschen, ich möchte euch auch so bezeichnen, weil Gott es immer tut, um gleich einmal zu fühlen, wie er uns sieht als Gottesmenschen in dieser neuen Zeit der Transformation, der Neuwerdung. Ich begrüße euch herzlich in diesem gemeinschaftlichen Raum des Zusammenfindens.
Heute möchte ich mit euch ein Thema aufgreifen, zu dem mich schon mehrmals Menschen befragt haben. Diese sogenannte dreitägige Finsternis. Was hat es damit auf sich? Müssen wir ein solches Ereignis erwarten? Und was sagt Gott selbst dazu?
Es gibt zahlreiche alte Prophezeiungen und Überlieferungen, die von einer Zeit der Dunkelheit sprechen. Immer wieder werden dabei, nach meiner Recherche, auch die Namen der Mystikerinnen Anna Maria Deigi und Marie Julie Jahenny genannt. Ich weiß jetzt nicht, ob ich das richtig ausspreche. Bitte verzeiht es mir. Auch der Seher Alois Irlmaier wird mit Vorhersagen über die kommenden Umbrüche und dramatischen Ereignisse in Verbindung gebracht. In manchen dieser Überlieferungen ist von drei Tagen und Nächten völliger Dunkelheit die Rede, von geweihten Kerzen spendendem Licht, von Gebet und göttlichem Schutz. Es wird auch darüber gesprochen, dass wir das Haus nicht verlassen sollten, da uns sonst der Tod ereignet.
Solche Aussagen machen natürlich Angst und beschäftigen viele Menschen, und ich kann natürlich verstehen, dass dadurch Fragen aufkommen und eine Unsicherheit entsteht, ob so ein vorhergesagtes Ereignis wirklich eintreffen könnte. Wenn man immer wieder hört, dass ein großes Ereignis bevorstehen sollte, so will man natürlich wissen, ob irgendeine Wahrheit daran ist und wie man sich dabei verhalten sollte. Wir sollten natürlich bei all diesen Prophezeiungen auch eines bedenken, dass nicht jede dieser Überlieferungen historisch eindeutig belegt ist und nicht alles, was Menschen eben in der Zukunft vorausgesehen haben, zwangsläufig stimmig und wahr ist und auch eintreten wird. Vielleicht gehören manche dieser Aussagen einer vergangenen Zeitlinie an, und das teilt uns Gott auch in dieser Botschaft mit, die heute nicht mehr aktuell ist. Es haben sich ja Entwicklungen unserer Menschheitsgeschichte verändert. Wir sind ja nicht in ein starres System hineingedrückt, sondern können durch unsere Bewusstwerdung die Zeit verändern, wenn wir unsere eigene göttliche Macht in uns erkennen und annehmen. Wir sollten deshalb nicht davon ausgehen, dass jede düstere Vorhersage ein unabwendbares Schicksal darstellt. Gott teilt mit, dass auch Irlmaier ein Mensch dieser Zeit war, in der eine große Finsternis und Düsternis herrschte, und seine überlieferten Aussagen müssen auch kritisch betrachtet werden. Und es ist möglich, dass persönliche Ängste und schwierige Zeitumstände solche Vorstellungen von der Zukunft beeinflusst haben.
Wir dürfen einen Seher, einen Propheten, nicht mit Gott gleichsetzen und jede seiner Aussagen als unumstößliche Wahrheit übernehmen. Bitte lasst euch dadurch keine Angst machen. Wir sollten nicht in ständigen Furcht vor einer dreitägigen Finsternis oder vor anderen angekündigten Katastrophen leben. Wir sollten auch nicht jeden Tag mit einer Erwartung verbringen, dass etwas Schreckliches geschehen könnte. Also Angst sollte nicht unser Leben bestimmen und uns die Freude am gegenwärtigen Lebensaugenblick nehmen. Und gerade deshalb bin ich mit der Frage zu Gott gegangen, weil mich Menschen schon oft danach gefragt haben, und weil dieses Thema jetzt immer wieder auch in den sozialen Medien auftaucht.
Ich wollte wissen, wie wir diese alten Prophezeiungen betrachten dürfen, und ob wir uns heute überhaupt noch an solchen Vorstellungen orientieren sollen. Was Gott zu dieser dreitägigen Finsternis sagt, wird euch hier offenbart. Und wenn ihr euer Herz öffnet und euch nach vorne hin ausrichtet in der Gottesverbindung, werdet ihr natürlich auch schon fühlen, dass das so nicht mehr eintreten kann, weil wir in eine neue Zeit der Befreiung hineingehen. Und ihr werdet auch fühlen, dass das nicht mehr stimmig ist. Deshalb würde ich euch bitten jetzt gemeinsam mit mir in diese Gottesoffenbarung hineinzutauchen, euer Herz zu eröffnen und euch bewusst zu machen, dass ihr hier auch diese Begegnung mit Gott erleben dürft, dabei auch eine Erlösung stattfindet und immer neue Heilenergien dadurch einfließen, die euer Herz aus dieser alten Verbundenheit herauslösen kann. Also seid offen für diese Botschaft, für diese Offenbarung. Taucht ganz tief mit Gott hinein in diese Heilenergien. Lasst euch berühren. Nehmt Gott gegenwärtig wahr, tief in euren Herzen und fühlt euch von ihm gesehen und genährt, so wie er es immer so schön ausdrückt, dass wir die göttliche, nährende Kraft in all diesen Botschaften auch aufnehmen können. Ich danke euch von Herzen, dass ihr hier seid und diesen Kanal auch immer wieder unterstützt, in welcher Art auch immer. Vielen Dank! Gottes Offenbarung: (06:50)
Gott spricht: „Meine Lichter der Erde, Menschen, hier in diesem Erdenleben. Ich habe mich aufgetan, um wieder etwas abklärend für euch zu eröffnen.
Man gab etwas ab ins Feld der Erde, eine Information in Umlauf, und verbreitete damit Angst und Fehlinformationen. In der Lehre des Herrn, der ich immer war und bin, liegt die Macht euch vor den finsteren Lehren der Antimacht, der Lebensangst zu bewahren.
Deshalb habt mehr Andacht im Leben, um damit nicht konfrontiert zu werden, euch damit nicht in unlichter Art einzulassen so etwas anzudenken, was hier prophezeit sein mochte. Wer es lernt, die Gottesmacht zu erhalten, der braucht das eine oder andere Vorhergesagte einfach nicht anzunehmen. Es kann abgeändert sein. Es kann von euch abgewendet werden. Von der alten Zeit der Weissagung werdet ihr ablernend fortgenommen. Denn ich habe es mir wahrwerdend eingebunden, dich lichter und lieber im Herzen zu erleuchten, als dort auf der Erde das Ablicht der Finsternis erwirken zu lassen, um euch zu Tode zu bringen, wie man eben dich belehrte damit in der Aussage der Weissagung, dass drei Tage Dunkelheit herrschen würde auf der Erde und der Tod sich darlegte, wenn man nicht eifrigst das Licht aufnehmen würde, sich damit belehrte, das Licht in jener Art zu erhalten, um damit in der Liebe weiterleben zu können.
Ich habe mir diese Prophetien angesehen, sie mir eingeladen und mich darum gekümmert, dass solche Energien und deren Erklärungen über das unlichte Ereignis, das euch befällt, nicht mehr angetan werden könnten. Vom Nebel umnachtet, leidet der verirrte Menschenverstand in der Dichte der Erde und ist nicht angehoben, um über die Lebenskraft der Herrlichkeit Höheres zu erhalten.
Wie man lebt in der Brandung des Meeres des Unlichten, der unlichten Machternten, so erlebt man das eine oder andere Verheißene als Last in der Alterde, noch, und kann keine lichtvolle Energie sich einleiten, um andere Fürsorge vom Herrn der Erde und des Himmels, des Universums, vom All-Vater, der ich bin, erhalten. Doch ich kann natürlich die Liebe erleben, die man eingab, um etwas Geweissagtes auch lichter werden zu lassen.
Ich habe mir vieles angehört, was auf der Erde prophezeit wurde. Der Irlmaier auch jener Machtmensch in der Energie war, der sehr eifrig den Tod vor Augen geführt erlebte und man dabei die Sicht auf die Heilweisen der Neuzeit verlor, und damit keine Energie der Neuwerdung aufnahm. Nur das alte Erlebnis von Macht, in der keine lichtvollen Einbindungen der Glorie zu sehen waren, der Weisheit von mir und der Lernaufgabe, sich zur Vergebung in mich hineinzuleiten, um das nicht zu erhalten, was wahr werdend erlebt sein mochte in der Düsternis, im Abglauben der Weisheit was Gott lehrte, und man Andacht verlernte. Nur die eigene Interpretationsweise einer vernebelten Sichtung im Antimachtakt sich dort einlernend anlegte. So wurde er natürlich auch in dieser belastenden Art erfühlt.
Wenn man anfragen würde bei ihm, beim Irlmaier, so wäre er jetzt damit konfrontiert, das heilende Herz einzubinden, um darüber hinwegzukommen was war, was er vorher anstehend erlebt hatte, und was für euch nun bevorstehend erlebt hätte werden wollen.
Vom Unlicht angenährt, die Sicht verblendet ist und man keine klare Sichtweise erlebt im Beistand der dunklen Energien und keiner göttlichen Lichternte man sich einleitete dort auf der alten Erde.
Ich habe mir das angesehen und erlebt, dass alles befreit werde von der Ehre des Himmels. Und all das könnte der Erde nichts mehr anhaben.
Deshalb lernt, eure Aufmerksamkeit nicht der Wahnsinnigkeit solcher Erlebnisarten hinzulenken. Damit betrübt ihr das Herz. Feindesenergien wieder eingelernt aufgenommen sein werden damit. Ich habe dich aufmerksam gemacht, das nicht mehr aufzuladen, dich von der alten Energie der Werdung des kalten Lebens bei Ahriman und Luzifer abzunähren. Damit lernst du die Energie und die Sichtweise einer positiven Lehre des Himmels aufzunehmen als Zuversicht in der Liebe, das Raumerlebnis der Mehrkraft Gottes zu erhalten.
Die Augen Gottes sich dir anlegen, um dich zu betrachten, um dich zu obhüten, um deine Heimkehr einzubinden in den Himmel der Machtära der Neuwerdung aufgenommen zu werden.
Alles Lichte an dich, hier herangeführt.
Ich bin das All-Weisheitliche, das All-Licht, der All-Liebe, der All-Eine-Machtgott.“




