Zusammenbruch der Erde – neuer Bund mit Gott

Gottes Botschaft – erneuere den Bund mit mir! (beginnt bei Minute 3:34)

Mein Licht kommt an dich heran als etwas, das dich im Lebenskleid abblättert, dich aufmacht für das, was einlebt sich bei dir, ermächtigt mich anhörend oder beschreiblichst aufzunehmen, in dein Leben einzunähren, um dich damit innerlich zu befreien, deine Ketten um dein Herz und den Verstand gelegt wegzunehmen. In meiner Art, wie ich dich erlebe. Und so bist du nicht mehr entmachtet, mich nicht erlaubt einzubinden, oder der Leidende, immerdar, der es dir nicht erlaubt, mich absoluter in dich einzulassen. Dieser könnte mich nicht davon abhalten, mit dir alles Verblendende zu erlösen, dich von neuer Inspirationskraft anlegend aufzumachen, damit du mich ankommender aufnimmst in dir. Ihr habt euch alles abgelegt, was mich aufnehmend einleitete.

Und doch habt ihr mich bei euch eingeleitet, weil doch Gott angebetet wird überall auf Erden. Ihr betet Gott auf Erden an. Oder etwas, das man als Gottesmacht bezeichnet, wird auf aller Erde angebetet.

Was bin ich denn hier auf Erden für dich, wenn du annimmst, dass ich nicht bereit bin, mit dir eine Beziehung von Herz zu Herz aufzunehmen?
Bin ich das Eis, das dich davon abhielt, mich aufzunehmen?
Oder das Leben der Pein, das dir so manches Leid einband?
Oder bin ich der Macht-, Kraft-, Leidensbringer, dich für dein Verhalten zu maßregeln?
Oder der Herr über die Gewalten des Himmels, der euch Katastrophen einleitete mit Wind und Wassergewalt, um euch davon abzuhalten, zu mehr Glück auf der Erde zu kommen?
Oder bin ich der Macher, der alles erlebte, bevor ihr es anlegt und manifestiert, überdacht hervorbrachtet?
Oder derjenige, der darauf achtet, dass ihr nicht verhungert und euch dadurch zu Tode bringt?
Bin ich der fürchterliche Gott, der ablebt euch in der Macht, etwas Herrscherisches an euch heranzuführen, oder bin ich der weichenstellende Gott, der euch hinlenkt, euch weichend einleitet in die Macht meiner Herrlichkeit, euch, bevor euch etwas Gemeines erfährt, euch von dort abzuhalten?

Du hast das Leid im Leben auf dich genommen und bist nicht einfach so hierhergekommen auf die Erde, weil sich das Leben zu etwas Herrlichem entwickelte. Du möchtest hier mithelfend im Erdenleben die Macht des Unlichts ablösend abbauen. Aber warum möchtest du das überhaupt? Weil du es für mich tust, für mich und für das Leben in der Eigenmacht auf Erden. Du tust es auch für alles, was ihr erlebt miteinander.

Der kollektive Heiratsakt mit mir vereinbart im Menschsein eingelenkt ist, und damit bist du die Braut hier. Und ich lernte es dir, diese Ehe einzuleiten, um dich heimzuholen.

Bin ich doch der Leidende hier, der abwartet, ob es sich die Braut nicht wieder anders überlegte, weil doch so viele andere Brautwerber auf der Erde ihr Unwesen treiben und sie verführten. Oder lebst du das bei mir bereits mit aus? Mich anhebend hier eingeleitet bei mir, dem Ehemann aufgetan zu werden, zu erfahren, um das Menschliche bei dir abzuheilen?

Ich bin der Lebensatem, der dich abheilt, wenn du fortnimmst das alte Begehren von unlichter Machtliebe, von Verblendungen, Verleumdungen, die du für das wahre Echte hieltest und auch von meiner Ehe dich abgelenkt zu erfahren, sodass du dich nicht mehr auf der Erde bei mir einludst, das alles zu akzeptieren, was dich bei mir abheilte.

Ich möchte dir die Ehe mit Gott, dem All-Einen, mit mir anbieten in allem, was dazu gehört. Und du bist mir bereits versprochen, und alles von mir bekommst du ab, nur das nicht – den Bruch und die Untreue. Das Leid doch nur erlebt ist durch den Bruch mit Gott, mit mir und das untreue Verhältnis, dich mit anderen ins Bett zu legen, dich vergewaltigen zu lassen von menschlicher Begierde, unter der Machtherrschaft von blutrünstigen Teufelsengeln, die mich nicht mehr liebten, die es mit mir nicht mehr aushielten, mich ablehnten in meiner Machtanliegenheit, alles zu erlösen, was von irgendwoher die Macht des Unlichts einlegte.

Und du bleibst auch dabei, mich zu veruntreuter Lebensart einzuleiten. Durch dich, durch die Macht der Rachesüchtigen gemächer Lehre sich hier ausbreitete.

Ich bin der All-Eine Gott und beabsichtige dich davor zu bewahren, mit der falschen Energie zu kooperieren, dich falsch erlebt mit der Antimacht anzuheiraten, die nicht aus meiner Erlebniskraft hervorkommt. Du hast mich von der Ehe mit mir abgeladen und nun kennst du mich nicht mehr. In das Einladende hineinzukommen, was hier bereits auferlegt, ertönt ist.

Das ist der Machtakt, der dich bei mir einlädt, sodass du nicht mehr herumirrst auf der abgelebten Erdenhälfte, die zusammenbricht unter der Macht des IchBins, der ich bin.

Ich mache alles neu, und deshalb erbricht sich die Erdenhälfte. Und lebt etwas mir Abgeneigtes dort, so wird es mit untergehen, oder doch vielleicht im Lichte des Abbruchs noch einmal erlichtet, mich von neuem annehmender mit einbinden zu lernen.

Wer Gutes tut, ist nicht automatisch der Liebende. Und wer meint, zu dem lieben Gott zu kommen, erhält von mir Aufgaben, die er bewältigt, um es mir zu beweisen, wie sein Innenleben ist, ob das Herz wirklich bereit ist, mir die Hand zum Bund der Ehe hinzureichen.

Gott ist gut. Aber jeder, der es nicht ist, wird von mir abgelichtet, in sein Herz hineinblickend erleben, ob er gut ist, mir die Hand zu reichen.

Möchtest du das Angebot von mir annehmen, so bist du einer von allen, die mich bereits annehmen, um den Bund mit Gott zu erneuern.

Du mögest dir das erlauben und dich nicht zurückhalten.

Ihr alle habt das Mittel dazu bei euch. Die Wahl, Gott zu erleben in aller Macht, das Herzenslichte hier aufzunehmen, das von mir hereinstrahlt, um euch für das Leben in Gott aufzuwecken.

Bitte erwache jetzt, denn sonst erlebst du den Abbruch meiner Herzenskraftanliegen, dich bei mir aufzunehmen.

Das Leid hat euch so abgestumpft, dass ihr den wahren Gott nicht mehr erkennend aufnehmt. Und leidet ihr an dem, was man euch antat, so hilft nichts mehr, außer dich zu entleeren, mir alles hinzuleiten, sodass du nichts mehr aufnimmst.

Ich bin das Lieben, das dir abgeht. Durch mich lernst du wahre Liebe zu erleben. Mehrt euch in der Macht der Liebe. Zu euch hier abkommt, er, der Machtakt der elften Herrlichkeitsart, alles umzubrechen, um dadurch neu aufzuerstehen. Du bist bald in dieser Macht erlebt, die von mir abkommt, und ein Achtel dessen ist bereits eingelangt.

Ihr habt mich vergessentlich nicht aufgenommen und möget erlichtet werden mit der Brautelementalsereignismacht, hier neu an mich heranzukommen.

Begleitet von Machtengeln des Urlichts wird dir alles mit eingelebt.

Gott, der All-Eine, ist bei dir.

 

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