Gottesbotschaft an die Menschheit
„Im Labyrinth der falschen Matrix gefangen“
Mir liegt die Art inne, euch erlichtend dort abzubringen, wo ihr lebt, verdeckt, unerkannt und mehr belastet als ehrlich bestimmt in der Liebesmacht aufgenommen zu werden. So lebt ihr bis zum Allmachtsakt dort, Verlebtem aufgetan hin angebunden, bis du lernst in mich einzugehen. Dort, wo du lebst, erkennst du mich nicht einmal im Anteil des lebendigen Machtlebens. Denn wenn ich dort nicht alles beibrachte, könntest du hier auf Erden nicht leben.
In welcher Macht erkennt man den Erdenlebensakt? Macht euch darüber das Bild, das euer Innenleben hervorbringt, und dann lernt es euch eingebender, mitfühlender aufzuerlegen, wonach ihr mich im Mittelpunkt der Erde eingebunden, vollermächtigt aktiviert erleben solltet oder müsstet oder wolltet, oder willst du nicht in der Macht der Gnade Gottes alles abgelöster erleben? Oder bist du dir nicht genug? Oder lebst du, in welcher Erkennbarkeit auch immer, voller Machtverlust der Erde hingetan?
Damit du lernst in mich einzugehen, lebe in so vielerlei Verirrtheiten dort einmal, um zu erleben, wohin du dich anbinden möchtest.
Alles ist ein Irrgarten. Dort lebt ihr beeinflusst von Lebensmächten des unlichten Einleitens deiner Elementale in die machtlose Lebensart, verteufelt eingebaut im Labyrinth des Lebens, der Allgegenwart, derer ich behäbig geworden bin bei euch, weil Trübsal es ist, das euch tagtäglich ablenkt von mir. Und daran leidet ihr in diesen Kontrollmechanismen, die immer mehr vergewaltigt auferlegt eingebunden zum Wirrwarr hingeführt werden, um euch darin verstrickt haltend zu erleben.
Das Leben wird in euch abgeblockt. Ihr werdet vom Lebenselixier der göttlichen Bestimmtheit entzogen. Ich bin die lebendige Macht, dich von künstlichen Kontrollmatrizen zu erlösen, und doch werdet ihr dem immer wieder angebunden, weil der Leib bereits so viel Missbrauchserlebnisse abhängig werdender Art angebunden hat. Du leerst ihn ab und zu immer wieder aus, aber doch wird er, so schnell es geht, dort aufgefüllt mit Unrat, Verlebtheiten, Lebensatem des mir Abgeneigten. Und von dir lebst du dann etwas mich Abwertendes mit aufgeladen aus.
So kommst du alleine aus dem Labyrinth der falschen Matrix-Angebundenheiten nicht lebendigst heraus und lehrst auch darin, andere mir abgewandte Lebensarten weiter zu vermitteln. Das bist du dann für andere. Der abwertende Akt, mich nicht-all-ermächtigt aufzunehmen.
Ihr alle lebt in Wabenbildern und jeder denkt von sich, er hätte jetzt das befreite Leben aufgenommen. Ich könnte mich lange damit befassen, euch zu geben, euch zu belehren, nichts unversucht zu lassen, damit ihr lernt und erkennt, wie das Leben befreiter auf der Oberfläche zu beenden wäre, wenn ihr ablegt das körperbewusste Lebenskleid der Erde.
Aber doch werdet ihr versteinert erlebt, und das bleibt bei euch, wenn ihr nicht aufhört, euch verwoben in der alten Belastungslebensart, von klein an beraubt, vom Mutterliebesakt abgenabelt zu erleben.
Ich bin beibehaltend bei euch und erkenne, wie abgenabelt der Eintritt ins Erdenleben begehend einhergeht. Und darin lebt ihr millionenfach, oder mehr noch milliardenfach, hervorgebrachte Lebensakte aus. Du musst es erleben, wie alles daran abgelehnt erkannt wird, euch bereits beim Eintritt ins Leben sofort die Nabelverbindung abzutrennen, damit erlebend nicht die Angebundenheit der Herzensliebe im Lebensleib ankommend von der Mutter bleibt. Soweit ich dich darauf aufmerksamer mache und aktiviere, wirst du dich verlautbarender vielleicht anders dem Erdenleben hinbringen und dem Thema Abnabelung nicht auf diese Art des kleinkindlichen Erlebnisses belastend weiterführend erfahren.
Affirmationen:
Ich bin hier in der Liebe eingeboren und erfahre dich, Mutter, bereits von Anbeginn eingeburtlich abgenabelt von der Herzensliebe abgetrennt, dich innerlich nicht ermächtigt im Beilebensmachtakt zu erfühlen. Alles das, was hier nicht aufgenommen blieb, möge mir in der Liebe rückgeführt werden, so dass ich lebe und lebte in der Liebe mich nicht erfrüht alleingelassen auf der eiskalten Erde, halb erfrierend, fortlebend zu erfahren.
Ich bin angebunden an die Mutterliebe, an die mütterliche Erbkraft, mich in allem Erlebten von der Macht des Unlichts abzutrennen. So werde es mir eingebunden, die nährende Allmacht. Und das Leben möge das Licht des Mutternährenden einbinden. Und ich bleibe hier in aller Erkennbarkeit.
Mutterliebesakte werden aufgenommen. Die machtlosen Ahnenlasten werden herausgelebt.
Möget ihr alle das intensivst abgelichtet einbinden. So wird es abgeheilt in euch und ihr nährt euch an der Mutterliebe und werdet Verlebtem enthoben.
Alles beginnt auf der Erde in der Machtlosigkeit und wird weiter Verlebtem angebunden und einverleibt. Ich bin bei dir, um dich abzuklären, dich vorzunehmen von der alten Erkennbarkeit deiner Lebensart. So lehrte ich es dir, die Nabelbande wieder aufzunehmen, bereiter den Liebesakt der mütterlichen Erlebnisart einzubinden. Obwohl du dich vielleicht nicht geliebt von mütterlichen Erlebnisarten erfuhrst.
Alles möge erleichtert, erlichtet von dir abfallen.
Alles Abgespaltene von dir möge angebunden werden.
Möge dir alles erlöst von der unlichten Art zu leben fortgenommen werden.
So werde es dir aufgetan, dich dem unlichten Labyrinth zu entheben, um von oben herab zu erfahren, worin du dich verwickelt, beirrt gehalten erlebtest. Du bleibst in so mancher Belastungsart beibehalten integriert, wenn du alles von dem Platze aus betrachtest, wo du glaubst, bestens behütet zu leben. So enthebe ich dich, damit du über dem Labyrinthe erkennst, wonach man dich anband, um das Leidvollste für dich beizubehalten.
Ich habe dir die Macht übertragen, hier auf Erden das Licht der Welt einzuführen, und danach blaupaust du dich göttlicher ab und erfühlst dich in einer erheblich erlichtenden Art, mir näherkommend aufgetan hingeführt zu bleiben. Und du bleibst in der Liebe bei mir und erkenne mich als Erhebungs-, Befreiungs-, Erfüllungs- und Gnadenakt. Als Beziehungs-, Erfüllungs-, Erhebungsakt, der mich dir auferlegt.
Herzlichst lichtmachtangebunden für dich hier ausgebreitet.
Es liegt etwas in der Luft, das man als bestimmte Macht erlebt, die sich unlichten Mächten entledigt. Also kehre dich ab vom Unlichte. Begib dich ins Leben der Gottesanbetung und Anbindung hinein.





