Bewusstsein

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„Es gibt so viel, dass in der Menschheit im Unbewussten liegt.

Da die geistige Welt sich mit Medien verbindet, um gewisse Botschaften durchzubringen, setzen wir einen Impuls in die Menschheit. Dieser Impuls ist eine Möglichkeit hinter die Selbstregulationskräfte zu blicken.

Das Thema Bewusstsein ist ein sehr schwieriges Thema, deshalb wollen wir es einmal detaillierter erörtern.

Wir bestreben diese Botschaften so an euch zu bringen, dass ihr sie auch verstehen und für euch nützen könnt.

Aus der Schöpferquelle, aus der alles Lebendige hervorgeht, bildet sich eine energetische Struktur heraus, die man als göttliches Fluidum der Liebe bezeichnen könnte. Dieses Fluidum breitet seine milde, aber doch machtvolle Seinsenergie  über“ALL“hin aus.

Diese göttliche Substanz bezeichnen wir als Bewusstsein. Der Schöpfergeist ist der Teil, der alles was noch nicht existent ist in die Realität des Bewusstseins bringt.
Als Realität bezeichnen wir das Wahrnehmungsfeld des Geistes, das in das Feld des Bewusstseins implantiert wird. Da das Feld des Bewusstseins keine Begrenzungen kennt, ist es der Urgrund allen Seins, die Entstehungsebene, der Nährboden, auf dem alles aufgebaut werden kann.

Auf diesem Bewusstseinsfeld, in diesem Fluidum der bedingungslosen Liebe, kann also alles enstehen, was dem Gedanken des Schöpfers entspricht. Der Gedanke des Schöpfers kann also in dieses Ursprungsfeld des Bewusstseins Kraft seiner Gedanken auch Materie zur Lebendigkeit bringen

Die Geburt der Materie entsteht durch das Ausatmen des Schöpfers in das Bewusstseinsfeld der Ewigkeit. Durch dieses Ausatmen kommt es zu einer Art Lichtexplosion, die die Materialisation ermöglicht. Materie ist also Lichtenergie, die sich beim Eintritt in ein Bewusstseinsfeld verdichten kann.

Materie kennt aber selbst seine Eigenschaften nocht nicht. Diese bekommen erst durch die bewusste Begegnung mit dem Gedanken Gottes, durch seine Beobachtung und Aufmerksamkeit, ihre Bedeutung.

Materie steht also im übertragenem Sinn für die Aspekte, Eigenschaften des Göttlichen. Diese können sich erst im Bewusstseinsfeld durch die Beseelung des Geistes Gottes erkenntlich machen.

Auf dieser Basis materialisieren sich verschiedenste Teilchen (Atome) mit verschiedensten Eigenschaften (Aspekten Gottes). Diese Formen bilden von sich aus verschiedenste Erscheinungsbilder, wie z.B. Planeten und Sterne, aber auch organische Körper.

Da Bewusstsein selbst raum- und zeitlos ist, kann sich die Materie nur durch die Schaffung eines Raumes, der die Unendlichkeit verkörpert, aber auch durch die Zeit, die die Beweglichkeit benötigt, hervorbringen.

Der Kreislaluf des Lebens braucht also Materie. Diese braucht Raum und Zeit und alles kann nur durch das Feld des Bewusstseins, indem es eingebettet ist, hervorgehen.

Bewusstsein durchflutet also jegliche materielle Erscheinung. Damit sollte erklärt sein, dass die Materie immer auch das gesamte Bewusstsein des Schöpfers in sich trägt.
Der Mensch ist also ein Bewusstseinswesen, das sich aus der Gedankenenergie des Schöpfers materialisiert hat.

Die Seele dient dem Menschen als geisitger Führer, das all seine Qualitäten mehrdimensional aus der Schöpferquelle bezieht.
Die Seele ist der Strudelpunkt, wo sich der Geist Gottes in Materie verwandeln kann.
Die Seele dient dem Geist Gottes als Gedankenübertragungsgenerator, damit der Anteil des Göttlichen niemals seine Anbindung verliert.

Der Geist Gottes ist also in jedem lebendigen Wesen verankert. Das Ego ist der Teil, der mit der Macht des freien Willens ausgestattet wurde, beim Eintritt in das irdische Leben.

Das Allbewusstsein ist also der Träger der Erbinformationen Gottes.
Aus diesem heraus können sich Formen, energetische Verbindung, Lichtfrequenzen, Töne, Ankerpunkte, Seelenbewusstsein, durchdringliche Stoffe, und all das herausbilden, wofür es in der irdischen Sprache keine Worte und Vorstellungskräfte gibt.

Da der Geist des Schöpfers unerschöpflich ist, kann er alles hervorbringen. Diesem Gedankenprozess sind keine Grenzen gesetzt. Denn Gott ist grenzenlos. Somit ist auch das Bewusstseinfeld grenzenlos, also ewiglich, die Ewigkeit.